Design Thinking

Analyse der Entwicklungsmodule

Eines der Unterscheidungsmerkmale von Intersys auf dem Markt ist der Design Thinking-Ansatz bei der Projektumsetzung.

Was die Herangehensweise an die Entwicklungsmodule betrifft, so basiert der Design Thinking-Prozess bei Intersys auf grundlegenden, zentralen Annahmen. Zunächst einmal wird die Vorgehensweise bei der Umsetzung von Änderungen systematisiert. Innerhalb des Teams werden Verfahren entwickelt, um die Pünktlichkeit und Kontinuität der entwickelten Änderungen zu gewährleisten.  

Bei der Arbeit mit dem Design Thinking-Prozess gehen wir daher von folgenden Annahmen aus:  

  1. Wir konzentrieren uns auf den Nutzer
  1. Wir arbeiten kreativ, wir folgen nicht den von anderen Unternehmen bekannten Mustern, wir übertragen keine Lösungen mit Gewalt
  1. Wir suchen nach "versteckten Lösungen".
  1. Wir experimentieren, wir testen, wir überprüfen. Der analytische Prozess endet nicht, wenn die erste Version einer Lösung oder eines Verfahrens niedergeschrieben ist.  

Wir sind uns bewusst, dass die Lösungsentwicklung bei IT-Systemen und agilen Ansätzen meist nicht linear verläuft. Daher sind wir in jeder Phase unseres Entwicklungsprozesses bereit, uns kritisch und kreativ mit allen Änderungen und Korrekturen auseinanderzusetzen, die während der Umsetzung von Lösungen oder auch während des Analyseprozesses selbst auftreten.  

Unser Ziel sind immer Lösungen:

  1. Technologisch machbar und optimal
  1. Wirtschaftlich tragfähig
  1. Empfohlen und entwickelt in Zusammenarbeit mit den wichtigsten Nutzern des Systems

Das richtige Problem definieren

Unsere Erfahrung, vor allem aber unsere akribische Workshop-Arbeit, hilft uns in hohem Maße bei der Definition des richtigen Problems oder der notwendigen Veränderung innerhalb eines bestimmten Prozesses oder einer technischen Lösung.  

Im Rahmen des standardisierten Design Thinking-Prozesses bei Intersys verwenden wir ein grundlegendes Instrument, nämlich das "Brainstorming". Die klassische Methode, die von unseren Analysten gewählt wird, sind farbige Zettel an der Wand, auf denen Ideen oder Schritte im Prozess oder Elemente der Lösung markiert werden, die frei verschoben werden können, um die endgültige Version des Prozesses oder der Lösung zu erstellen, die unter demokratischer Beteiligung aller Workshop-Teilnehmer vorbereitet wird.  

Wir verwenden auch Methoden wie:

  • Umformulierung des Problems
  • Achse Wie/Warum?
  • Die 5xWhy-Technik

Ideenfindung - Lösungen

In der Phase der Ideenfindung und des Vorschlags von Lösungen folgen wir dem Grundsatz: "Je mehr, desto besser". Möglichst viele substanzielle Vorschläge ermöglichen es erstens, den besten in der Endfassung auszuwählen, und verringern zweitens das Risiko, den einfachsten Weg zur Lösung eines bestimmten Problems zu "verpassen". Die Phase sollte mit einer möglichst demokratischen Entscheidung für die optimale Lösung enden.  

Mock-ups oder Proof-of-Concept-Elemente sind für uns ebenfalls ein wichtiger Teil des Ideenfindungsprozesses. Bei der Gestaltung oder Präsentation eines Prozesses oder einer Lösung ist es oft viel einfacher, ein Beispiel aus einem "Live"-System oder sogar ein skizzenhaftes Mock-up zu verwenden, damit der Benutzer erkennen kann, wie seine Lösung tatsächlich funktionieren wird.  

Dies ist im Hinblick auf das endgültige UX-Design äußerst wichtig. Die Verwendung von vorgefertigten Prototypen verringert definitiv das Risiko, dass der Nutzer mit der endgültigen Version des Prozesses in der Lösung unzufrieden ist.  

Das Ziel des UX-Designs ist es, eine benutzerfreundliche und benutzbare Plattform zu schaffen, die den Nutzern hilft, das zu bekommen, was sie brauchen, und die Wiederverwendung fördert. Um dies zu erreichen, nutzen wir die besten UX-Praktiken zur Erstellung einer benutzerfreundlichen Website:

  • Wir ermöglichen Mobilität
  • Wir motivieren mit Aufrufen zum Handeln
  • Wir helfen Ihnen, richtig zu navigieren
  • Wir bieten Unterstützung und Dokumentation

Wenn Intersys eine Lösung für seine Kunden entwirft, werden neben den eigentlichen Funktionalitäten auch Ergonomie und Intuitivität berücksichtigt.